Bekennerschreiben zum Attentat 19.08.2003 |
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Bekennerschreiben der Izz Al-Deen Al-Qassam Märtyrer Bataillone - Militärischer Flügel der Hamas-Bewegung Palästina´ . |
Tote im Bus |
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Der Imam einer Hebroner Moschee war der Täter Der Waffenstillstand wurde mit dem Attentat gebrochen und nicht mit der Vergeltung für den Mord an einundzwanzig Menschen. Nur am Rande sei dabei vermerkt, daß sich nicht etwa jemand in die Luft gesprengt hatte, der seiner Verzweiflung über die andauernde Besatzung gar keinen anderen Ausdruck mehr zu geben wußte. Die Opfer waren nicht im entferntesten Stellvertreter einer Besatzungsmacht, denn als Ultraorthodoxe dienen sie nicht in der Armee. Getötet wurden Männer, Frauen und Kinder, die sich keines anderen Vergehens schuldig gemacht hatten, als ihre Gebete an ihrer heiligsten Stätte, der Westmauer, verrichtet zu haben. |
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Mit der Kraft Gottes [...] [auf dem Weg] ins ewige Paradies und die Glückseligkeit . hat den Märtyrertod [im Kampf] für die Bewahrung von Gottes Wort [erlitten]: |
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Scharon sollte diesen Brief gut lesen, denn er muss wissen, dass die Qassam-Leute wie ´Spritzgurken´ sind: Wenn die Feinde uns mit Wasser berühren, antworten wir mit Feuer, denn mit den Qassam-Bataillonen ist nicht zu spaßen. Die operative Abteilung der Qassam-Bataillone hat die Zerstörung all dessen beschlossen, was sich unter den Füßen der räuberischen Besatzer befindet. Die Antwort auf Scharons Politik vergilt [Gleiches mit Gleichem]. Die Zionisten sollen wissen, dass wir noch ganz anderes mit ihnen vorhaben. Wir werden nicht eher ruhen und die Augen schließen, bis wir nicht alle unsere rechtschaffenen Märtyrer gerächt und die verhasste Besatzung vertrieben haben. Wir hoffen, dass Scharon unseren Brief versteht und noch mehr schwarze Säcke bestellt, in denen er seine Soldaten und seine Siedler beerdigen kann. |
Zerfetzter Lininebus |
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